Eva - Down Syndrom seit 11 Jahren Therapie auf dem Keil und an der Rotationslagerung

Durch die Pörnbacher Therapie konnten wir mit unserer Tochter sehr gute Erfolge erreichen.

Schon nach 4 Wochen Therapie konnte Eva ihren Kopf bei Mobilisierung aus der Rückenlage halten. Ein sehr schöner Nebeneffekt war die Tatsache, dass ich Eva nach 6 Wochen Therapie stillen konnte.

Wir hatten zwar nicht viel Zeit für die Übungen zu Hause, konnten aber einige Therapieeinheiten auf das Spielen, Schmusen oder Essen umlegen. So hatten wir kaum zusätzlichen Zeitaufwand.

Auch die Besuche bei unserer Therapeutin in München konnten wir immer weiter reduzieren. Uns wurden jedes Mal neue Übungen gezeigt, die wir mit Eva auf dem Keil zu Hause wiederholen konnten, bis es klappte.

Ach ja, den Keil mussten wir leider selbst kaufen, da unsere Krankenkasse die Kosten nicht tragen wollte. Wir haben einfach das erste Weihnachtsfest genutzt, um alle um einen Beitrag zu den Anschaffungskosten zu bitten. Und es hat geklappt.  

Als Eva zwei Jahre alt war, hatten wir einen Großteil der drohenden Defizite aufgeholt. Mittlerweile hatten wir auch den Stuhl und den Tisch von Pörnbacher angeschafft (steht jetzt in der Schule). Mit fünf Jahren konnte Eva bereits zählen. Zum Schulanfang (wir besuchen eine anthroposophische Schule mit integrativen Plätzen) konnte Eva schon die ersten Buchstaben schreiben. 

Eva geht gerne zur Schule, die Lehrer sind mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Und wir als Eltern sind stolz, dass wir das alles so gut gemeistert haben. 

Im Rückblick sind wir froh, dass uns schon kurz nach der Geburt von unserer Hebamme der Tip mit der Pörnbacher Therapie gegeben wurde. Wir wissen zwar nicht wie es mit anderen Therapien gewesen wäre, sind aber der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. 

 

Angelika S. 41 Jahre.